Das Default-Mode-Netzwerk

Wie kann man sich dieses Default-Mode-Netzwerk vorstellen?


Zunächst einmal besteht das Gehirn aus vielen verschiedenen, hierarchisch aufgebauten Zentren, die unterschiedliche Funktionen ausführen und vom limbischen System, einer der ältesten Hirnregionen, quasi als Regisseur verschieden kombiniert und in die richtige Richtung gelenkt werden.


Das limbische System steuert nicht nur die Befriedigung all unserer körperlichen Bedürfnisse, es weist uns auch immer auf Gefahren hin und hält uns damit am Leben. Jeder hat das schon erlebt, das sich unsere emotionale Verfassung schon bei einem leisen Hungergefühl ändern kann und damit auch das ganze Denken beeinflusst wird. Psychologen sprechen dabei von Affektlogik und meinen die "emotionale Einfärbung" des Gehirns. Je nach Bedürfnis- oder Bedrohungslage wird nicht nur die Aufmerksamkeit in diese Richtung gelenkt sondern auch alle kognitiven und exekutiven Hirnfunktionen der optimalen Reaktion untergeordnet.

 

Dagegen stellt das Default-Mode-Netzwerk quasi den Betriebszustand der Ruhe und Gelassenheit dar, bei dem äussere Reize und dringende Reaktionen geringe bis gar keine Bedeutung haben. Und gerade dieses Netzwerk wird durch die Dominanz des Aufmerksamkeits- und Exekutivnetzwerks empfindlich geschwächt. Die Folgen sind leichtere Irritierbarkeit, innere Unruhe und Nervosität und ein Drang ständig irgendwelche Aktionen zu setzen oder Probleme zu lösen. Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und Denkstörungen sind die Folge.

 

 


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Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.

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Tamen a proposito, inquam, aberramus. Non igitur potestis voluptate omnia dirigentes aut tueri aut retinere virtutem.